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EU schlägt die Schaffung eines Binnenmarktes für den Handel mit Kryptowährungen vor

Die EU schlägt einen Binnenmarkt für Kryptowährungen vor und möchte die Entwicklung durch sinnvolle Regulation fördern.

Am Ende des Jahres 2020 könnte die Kommission der Europäischen Union (EU) ihre Arbeit im Bereich der digitalen Finanzen abschließen, und die Ergebnisse werden klar definierte Kryptogesetze sein, die dem Sektor und Kryptowährungen im Allgemeinen zum Aufblühen verhelfen sollen.

Kryptowährungen sind hier, um zu bleiben

Dies geht aus einem Bericht hervor, der am 20. August von IFCReview veröffentlicht wurde und frühere Kommentare von Valdis Dombrovskis, dem EU-Exekutiv-Vizepräsidenten, zitiert, der zuvor erklärt hatte, dass das Fehlen passender Krypto-Regelungen europäische Unternehmen benachteiligt.

Kryptowährungen, die sich selbst in den Mainstream drängen, nachdem Ende 2017 eine starke Ausweitung des Preisinteresses von Investoren, Regierungen und Regulierungsbehörden zu verzeichnen war, sind nach Ansicht von Analysten nicht mehr wegzudenken.

Die zugrundeliegende Technologie wird von den Regierungen begrüßt. Sie wird als Distributed Ledger Technology (DLT) oder einfach als Blockchain-Technologie bezeichnet und hat in mehreren Wirtschaftssektoren Anwendung gefunden.

Erst kürzlich wurde die Blockchain in Russland bei der Abstimmung über eine Verfassungsänderung eingesetzt.

Verordnungsvorschläge der EU

Nach Konsultationen mit Experten aus dem vergangenen Jahr hat die EU-Kommission seither mehrere Prioritäten festgelegt, die in ihrem „Non-Paper“ dargelegt sind.

Eine davon ist die Unterscheidung von Typen von Kryptowährungen, wobei Identifikatoren gesetzt werden, um einfache Tokens aus Stablecoins herauszusuchen. Insbesondere wird es Methoden zur Regulierung von Token geben, die als Wertpapiere gelten. Die Verordnung schlägt die Schaffung eines Sandkastens vor, in dem die Aktivitäten von Security-Tokens genau untersucht werden sollen.

Positiv ist, dass es weitere Pläne zur Schaffung eines Binnenmarktes für den Handel mit Kryptowährungen in der EU gibt. Dies wird jedoch eine Harmonisierung der bestehenden Gesetzgebung erfordern.

Zum anderen sollen Änderungen an der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente II („MiFID II“-Richtlinie 2014/65/EU) vorgenommen werden, um digitale Vermögenswerte einzubeziehen. Schließlich planen sie den Aufbau eines blockchain-basierten Systems.

Die endgültige Einführung und Verabschiedung wird nach Ansicht der Beamten „historisch“ sein, da sie erklärten, dass sie Krypto-Assets in den kommenden Jahren zufriedenstellend unterstützen wird.

Insbesondere bringen diese Änderungen die gewünschte Sicherheit, die für das Wachstum der Krypto-Ressourcen erforderlich ist, da einige von ihnen im bestehenden Rahmen nicht abgedeckt sind. Darüber hinaus werden Krypto-Vermögenswerte zum ersten Mal in der EU als Finanzinstrumente qualifiziert und damit in die Reichweite von MiFID II gerückt.

Unabhängig davon ist die Krypto-Regulierung in der EU schwindelerregend. Die einzelnen Länder haben, wie natürlich zu erwarten war, unterschiedliche Einstellungen zu Kryptowährungen.

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Textnachweisbtcmanager
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim
Furkan Yildirim ist Gründer von CoinCheck TV und ist seit 2017 auf dem Krypto-Markt tätig. Vor allem auf seinem Youtube-Kanal versorgt er die Community mit interessanten Informationen durch technische Analysen, fundamentale News und Tutorials.
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