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Institutionelle Anleger wechseln von Gold-ETFs zu Bitcoin (BTC)

Laut neusten Daten von JPMorgan könnte Bitcoin bei institutionellen Anlegern eine größere Rolle spielen als Gold.

Oktober 2020 war für Bitcoin-Investoren ein absolut aktionsreicher Monat. Die Rallye setzte sich in der ersten Novemberwoche fort, als der BTC-Preis fast 16.000 US-Dollar und damit ein neues 2020-Hoch erreichte. Unter Bezugnahme auf jüngste Daten von JPMorgan sagte Grayscale-Geschäftsführer Michael Sonnenshein, dass BTC die Nachfrage nach Gold-ETFs deutlich überschattet.

Der digitale Vermögensverwalter Grayscale registrierte einen bedeutenden institutionellen Geldzufluss für seinen Bitcoin Trust Fonds. Nachdem Grayscale mit seinem BTC Trust Fund im 3. Quartal 2020 über 700 Millionen Dollar angezogen hatte, zog das Unternehmen im Oktober sogar noch mehr an. Grayscale hat auch ein Rekordhoch von 7,3 Milliarden Dollar an verwaltetem Vermögen (AUM) verzeichnet, wobei allein der BTC Trust über 6 Milliarden Dollar hält.

Mit Blick auf den institutionellen Ansturm auf den Kauf von Bitcoin (BTC) sagte Sonnenshein:

“Dieser Kontrast unterstützt die Idee, dass einige Investoren, die zuvor in Gold-ETFs investiert haben, wie z.B. Family Offices, Bitcoin als Alternative zu Gold in Betracht ziehen könnten”.

Bitcoin festigt seine Position gegenüber Gold

Die Preiserholung bei Bitcoin in den letzten Monaten hat ihm geholfen, seine Positionen gegenüber Gold zu festigen. Dies zeigt deutlich, dass einige institutionelle Akteure angesichts der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit BTC gegenüber Gold bevorzugen. Laut dem beliebten Marktanalysten Plan B hat Bitcoin im Oktober seine Dominanz gegenüber Gold weiter ausgebaut.

Mit den jüngsten Kursschwankungen bei Bitcoin sind die langfristigen Aussichten für Investoren extrem günstig geworden. In der letzten Woche gab es eine massive Liquidation von BTC-Shorts, die an mehreren Börsen registriert wurden. Interessanterweise, während Analysten voraussagen, dass BTC sein Allzeithoch von 20.000 USD bis zum nächsten Jahr überschreiten wird, zeigt das Stock-to-Flow-Modell von PlanB einen massiven Ausbruch.

In seinem letzten Tweet sagt PlanB, dass der Bitcoin (BTC)-Preis gemäß seinem S2F-Modell vor dem 20. Dezember 2021 irgendwo zwischen 100.000 und 288.000 USD liegen könnte. PlanB sagt, dass der BTC-Engpass laut neuen Daten real ist und sich nur noch vergrößern wird, wenn sich mehr institutionelle Akteure beteiligen. Während die Prognose von PlanB mit Blick auf den Zeitrahmen übertrieben erscheinen mag, zeigt ein anderer technischer Chart, dass BTC in den nächsten Monaten problemlos zwischen $25.000 und $50.000 handeln kann. Eine Garantie hierfür gibt es aber wie immer nicht. Eine Korrektur nach den starken Anstiegen der letzten Wochen ist nicht unwahrscheinlich.

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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim
Furkan Yildirim ist Gründer von CoinCheck TV und ist seit 2017 auf dem Krypto-Markt tätig. Vor allem auf seinem Youtube-Kanal versorgt er die Community mit interessanten Informationen durch technische Analysen, fundamentale News und Tutorials.
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